METON SOS-Port




NEU: METON SOS-Port
Notöffnung für transportable
Schutzeinrichtungen, mobile
Schutzwände auf Straßen
und Autobahnen
METON VII
12/50/30

(geprüft)

System METON VII


System
METON VII 12/50/30
Stahl / Beton

Aufhaltestufe T3
Wirkungsbereich W2
Baubreite: 300 mm
Planungsbreite: 120 mm

Test gemäß EN 1317
Material / Konstruktion Stahl / Beton
Fahrzeugtyp PKW LKW
Prüfung TB21 TB41
Aufhaltestufe T1 T3
Wirkungsbereich 0,41 m 0,78 m
Wirkungsbereichsklasse W1 = 0,60 m W2 = 0,80 m
Systemlänge 154 m
Systembreite 0,30 m
Systemhöhe 0,51 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 2,00 m
Planungsrelevante Breite 0,12 m
Bodenverankerung nein
METON VI
12/50/30

(geprüft)

System METON VI


System
METON VI 12/50/30
Stahl / Beton

Aufhaltestufe T3
Wirkungsbereich W2
Baubreite: 300 mm
Planungsbreite: 120 mm

Test gemäß EN 1317 (unverankert)
Material / Konstruktion Stahl / Beton
Fahrzeugtyp PKW LKW
Prüfung TB21 TB41
Aufhaltestufe T1 T3
Wirkungsbereich 0,50 m 0,80 m
Wirkungsbereichsklasse W1 = 0,60 m W2 = 0,80 m
Maße
Systemlänge 144 m*
Systembreite 0,30 m
Systemhöhe 0,50 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 2,00 m
Planungsrelevante Breite 0,12 m

* 96 m + Anfang- und Endkonstruktion je 24 m METON I 12/50
METON IV
12/80/40

(geprüft)

und

METON IV Plus
12/115/40

(geprüft)
System METON IV


Das variable System
METON IV und IV Plus


Kompakte, in der Höhe variable, transportable
Schutzsysteme mit hoher Aufhaltestufe
für Straßen und Autobahnen als
Rückhaltesysteme für Fahrzeuge




System
METON IV 12/80/40
Stahl / Beton

Aufhaltestufe H1
Wirkungsbereich W4
(max. Verschiebung D = 70 cm)

System
METON IV Plus 12/115/40
Stahl / Beton

Aufhaltestufe H1
Wirkungsbereich W4
(max. Verschiebung D = 90 cm)

System METON IV 12/80/40
Test gemäß EN 1317 (verankert am Anfang)
Material / Konstruktion Stahl / Beton
Fahrzeugtyp PKW LKW
Prüfung TB11 TB41
Aufhaltestufe H1 H1
Wirkungsbereich 0,80 m (0,40 m) 1,10 m (0,70 m)
Wirkungsbereichsklasse W2 = 0,80 m W4 = 1,30 m
Maße
Systemlänge 150 m
Systembreite 0,40 m
Systemhöhe 0,82 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 3,50 m
Planungsrelevante Breite 0,20 m
System METON IV Plus 12/115/40
Test gemäß EN 1317 (verankert am Anfang)
Material / Konstruktion Stahl / Beton
Fahrzeugtyp PKW LKW
Prüfung TB11 TB41
Aufhaltestufe H1 H1
Wirkungsbereich 0,70 m (0,30 m) 1,30 m (0,90 m)
Wirkungsbereichsklasse W2 = 0,80 m W4 = 1,30 m
Maße
Systemlänge 150 m
Systembreite 0,40 m
Systemhöhe 1,17 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 3,50 m
Planungsrelevante Breite 0,20 m
Raum geben -
mit dem METON III System!


Breitere Fahrstreifen durch extra schmale
transportable Schutzeinrichtungen
für Straßen und Autobahnen als
Rückhaltesysteme für Fahrzeuge




System
METON III LB 10/50/24
Stahl

Aufhaltestufe T1
Wirkungsbereich W1
(max. Verschiebung D = 28 cm)

 Download: Infoblatt METON III LB 10/50/24
Baubreite: 240 mm
Planungsbreite: 100 mm
Der rechte Querschnitt zeigt die Ausführung
der Reflektoren bei Nutzung der Planungsbreite.
Test gemäß EN 1317 (unverankert)
Material / Konstruktion Stahl
Fahrzeugtyp PKW
Prüfung TB21
Aufhaltestufe T1
Wirkungsbereich 0,50 m (0,28 m)
Wirkungsbereichsklasse W1 = 0,6 m
Maße
Systemlänge 132 m
Systembreite 0,24 m
Systemhöhe 0,51 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 2,00 m
Planungsrelevante Breite 0,10 m
System
METON II LB 12/50
Stahl

Aufhaltestufe T1
Wirkungsbereich W2
(max. Verschiebung D = 42 cm)

 Download: Infoblatt METON II LB 12/50

Test gemäß EN 1317 (unverankert)
Material / Konstruktion Stahl
Fahrzeugtyp PKW
Prüfung TB21
Aufhaltestufe T1
Wirkungsbereich 0,72 m (0,42 m)
Wirkungsbereichsklasse W2 = 0,8 m
Maße
Systemlänge 109 m
Systembreite 0,30 m
Systemhöhe 0,50 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 2,00 m
Planungsrelevante Breite 0,12 m
METON I Plus
12/75/30

(geprüft)

System METON I Plus


System
METON I Plus 12/75/30
Stahl / Beton

Aufhaltestufe H1
Wirkungsbereich W5 (LKW)
und
Aufhaltestufe H1
Wirkungsbereich W4 (PKW)
Baubreite: 300 mm
Planungsbreite: 120 mm

Test gemäß EN 1317 (verankert)
Material / Konstruktion Stahl / Beton
Fahrzeugtyp PKW LKW
Prüfung TB11 TB41
Aufhaltestufe H1 H1
Wirkungsbereich 1,10 m 1,60 m
Wirkungsbereichsklasse W4 = 1,30 m W5 = 1,70 m
Maße
Systemlänge 144 m
Systembreite 0,30 m
Systemhöhe 0,75 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 2,00 m
Planungsrelevante Breite 0,12 m
System
METON I 12/50
Stahl / Betonkonstruktion

Aufhaltestufe T3
Wirkungsbereich W2
(max. Verschiebung D = 41 cm)

 Download: Infoblatt METON I 12/50

Test gemäß EN 1317 (unverankert)
Material / Konstruktion Stahl / Beton
Fahrzeugtyp PKW LKW
Prüfung TB21 TB41
Aufhaltestufe T1 T3
Wirkungsbereich 0,38 m (0,08 m) 0,71 m (0,41 m)
Wirkungsbereichsklasse W1 = 0,6 m W2 = 0,8 m
Maße
Systemlänge 103 m
Systembreite 0,30 m
Systemhöhe 0,50 m
Bauelementlänge 6,00 m
Absenkungslänge 2,00 m
Planungsrelevante Breite 0,12 m
METON SOS-Port

Notöffnung für transportable
Schutzeinrichtungen, mobile
Schutzwände auf Straßen
und Autobahnen


 Download: Infoblatt METON SOS-Port
Für die Trennung des Begegnungsverkehrs werden temporär mobile Schutzwände, transportable Schutzeinrichtungen, auf Straßen und Autobahnen auf Grundlage von gültigen Vorschriften und Richtlinien aufgestellt. Es handelt sich dabei um Systeme, die aus einzelnen zusammengefügten Elementen auf einer Fahrbahn oder einem befestigten Untergrund seitlich längs zum Verkehrsfluss aufgestellt werden. Diese Systeme sind über längere Strecken von 500 bis 9.000 m als fortlaufendes zusammengebautes "Band" aufgestellt. Die Bauhöhe ist mindestens 500 mm und nicht überfahrbar.

Die Schutzwandsysteme werden in Verkehrsführungen für Baustellen angewendet. Infolge der temporären Verkehrsführungen an Arbeitsstellen / Baustellen mit schmalen Fahrspuren, Fahrbahnverschwenkungen und besonderen Verkehrshindernissen, entstehen höhere Verkehrsgefahren und in der Folge ein erhöhtes Unfallgeschehen in diesen Verkehrsführungen.

Mit dem erhöhten Unfallaufkommen in den Baustellenverkehrsführungen steigen auch die Anforderungen an Rettungs- und Notdienste sowie Polizei, Abschleppdienste, Katastrophenschutz usw.. Durch die erhöhte Staubildung werden die Anfahrten von Rettungs- und Notdiensten, Polizei usw. erheblich behindert, verzögert oder gar unmöglich.

Die Verkehrsteilnehmer werden mit dem durchgehenden Schutzwandsystem mit Ihren Fahrzeugen auf der jeweiligen Richtungsfahrbahn in einer Gasse geführt und gehalten. Das Herausfahren oder das Einfahren in diese Gasse ist in einer Notsituation nicht möglich. Das Zufahren von der anderen Richtungsfahrbahn ist möglich, aber das Wechseln im Notfall zu einer Einsatzstelle auf die Gegenfahrbahn ist durch die geschlossenen Schutzwandsysteme nicht möglich.

Für solche besonderen Situationen haben wir ein Schutzwandsystem entwickelt (mit den Prüfungen und Zulassungen) mit dem Notöffnungen für Durchfahrten in sehr kurzer Zeit geöffnet und geschlossen werden können. Die Notöffnungen werden beliebig dort in das Schutzwandsystem integriert, wo die zuständige Verkehrsbehörde die Anordnung und Weisung dafür erteilt. Das gesamte System ist über die Konstruktion der Bauelemente miteinander kompatibel. Die Notöffnungen werden mit kurzen Elementen mit geringem Gewicht bis zu je 50 kg und in beliebiger Länge nach den Anforderungen der Verkehrsbehörde hergestellt und gekennzeichnet. Die kurzen, leichtgewichtigen Elemente sind mit jeweils einer Schraube miteinander verbunden und können mit zwei an der Notöffnung deponierten Schraubenschlüsseln für das Schraubenmaß von jedem Rettungs- und Notdienst usw. in sehr kurzer Zeit losgeschraubt werden. Das Abbauen erfolgt durch das Ausheben der Einzelelemente und deren Entfernung durch 2 Personen. Ohne große Einsatzfahrzeuge, Kranfahrzeuge, Hebezeug oder ähnliches kann innerhalb weniger Minuten eine Notöffnung für die Durchfahrten hergestellt werden.
Der Einbau und das Schließen der Notöffnungen erfolgt in gleicher Weise in kurzer Zeit und mit sehr geringem Aufwand. Zum Aus- und Einbau der kurzen Schutzwandelemente wird ein Dilatationselement zu den anderen Elementen hinzugefügt, welches evtl. Spannungen (bei Ausdehnung oder Schrumpfen) des Systems und das mögliche Klemmen beim Aus- und Einbau der Elemente verhindert.

Die Elemente der Notöffnungen sind im gesamten System der transportablen Schutzeinrichtung konstruktiv und bauartähnlich, jedoch funktionsgleich integriert. Für die Erkennbarkeit bei Dunkelheit und schlechter Witterung ist eine rot/weiße reflektierende vertikale Kennzeichnung als Sichtzeichen am Beginn und Ende der Notöffnung auf dem Schutzwandsystem angebracht. Die aus- und einbaubaren Kurzelemente erhalten einen deutlichen, großen, gut sichtbaren, witterungsbeständigen Aufkleber mit einer kurzen übersichtlichen Montageanleitung mit visuellen Darstellungen der Arbeitsschritte für jeden Not- und Rettungsdienst usw.. Die zwei Montageschlüssel pro Notöffnung sind für den Not- und Rettungsdienst gut erkennbar an zwei kurzen Elementen der Notöffnung so befestigt, dass diese bei einem möglichen Unfall an dieser Stelle nicht in den Verkehr geschleudert werden können. Die zusätzliche Erkennbarkeit der Notöffnung ist durch die kurze und damit leichtgewichtige Konstruktion der Elemente gegenüber den anderen, längeren Systemelementen in der transportablen Schutzeinrichtung konstruktiv deutlich erkennbar.

Der Einbau von Notöffnungen als Durchfahrt ist für die schnelle Erreichbarkeit der Einsatzstellen für die Rettungs- und Notdienste, sowie Polizei, Abschleppdienste, Katastrophenschutz usw. von besonderer Bedeutung. Auch in besonderen Situationen kann eine Verkehrsausleitung an der Notöffnung erfolgen.






Einsatzbeispiele
Trennung des Begegnungsverkehrs mit transportabler Schutzeinrichtung nach EN 1317-2



Trennung des Begegnungsverkehrs im Tunnel mit transportabler Schutzeinrichtung nach EN 1317-2